WILLKOMMEN in der digitalen Sammlung des INSTITUTs FÜR SPIELFORSCHUNG!

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Thematische Ausrichtung:

Seit seiner Gründung im Jahre 1990 sammelt das Institut gedruckte Zeugnisse von Spiel im weitesten Sinn des Wortes (play, game, gambling, sports, music). Schwerpunkte sind: Historische Spielpläne, Spielgesellschaften, Musik (Instrumente spielen), Wahrsage-Spiele, Lotto und Lotterien, Volksspiele und Feuerwerke.  

Zeitlicher Umfang:

Die Objekte sind alle aus der Zeit zwischen 1541 und 1918.  

Bedeutung und Geschichte der Sammlung:

2016 wurde das Institut in die Liste der nationalen Großforschungs-Infrastruktur aufgenommen. Der Grund: Es beherbergt die weltweit einzige, speziell dem Thema Spiel gewidmete öffentliche Sammlung. Damit kann die Geschichte der europäischen Spielkultur in der Neuzeit umfassend dokumentiert und bebildert werden. Der Grundstock wurde vom Gründer des Instituts, Prof. Günther Bauer, zusammengetragen. Finanziert wurden die Ankäufe ausschließlich durch Sponsor-Gelder. Ein besonderer Dank geht an die Casinos Austria und an Herrn Senator Herbert Batliner.  

Das Institut und die Fachbibliothek:

Das Institut für Spielforschung unter der Leitung von Rainer Buland ist eines von mehreren Instituten der Universität Mozarteum, die sich speziellen Themen widmen. Das Institut betreut und verwahrt die Sammlung in der Fachbibliothek, die Teil der Universitätsbibliothek Mozarteum ist.

Hinweis für die Recherche:

In der Umgebung der Spielforschung empfiehlt es sich als Recherchesprache Englisch anzuwenden.

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Höhepunkte der Sammlung: